Selbstbild und Verblendung

das selbstbild hält sich zur selbsterhaltung stabil_Coaching im AllgäuVernebelt Arroganz die Sicht?

Führungskräfte beschreiben sich und ihr Umfeld anders als deren Mitarbeiter ihre Führungskräfte sehen. Beide haben nicht nur eine unterschiedliche Perspektive, sondern beschreiben oftmals auch eine andere Realität.Bezieht man die unterschiedlichen Betrachtungsrichtungen auf eine Person, so nennt man diese Realitäten Selbstbild und Fremdbild. Selbstbild und Fremdbild sind genau genommen ein Konzept bzw. ist ein Modell von Realitätsbeschreibungen. Das Selbstbild von Führungskräften und das Fremdbild auf die Führungskräfte können nicht vollständig deckungsgleich sein. Und beide Sichtweisen können nicht den Anspruch auf Richtigkeit von Realität haben. Diese unterschiedlichen Realitäten führen jedoch oft zu Spannungen.

Was Realität ist und was nicht, ist genaugenommen eine philosophische Diskussion. Es gibt so viele Realitäten wie „Menschen x Standpunkte“. Wir müssen uns immer wieder neu im Dialog vereinbaren, was wirklich Realität ist. Eigentlich entsteht Realität nur durch Abgleich von Perspektiven im Dialog.

Idealerweise stimmen die beiden Realitäten Selbstbild und Fremdbild einigermaßen überein. Oftmals ist aber auch ein großer Unterschied zwischen diesen beiden Realitätsbeschreibungen festzustellen. In Unternehmen versucht man das über 360 Grad Feedback und andere Feedback- sowie Beurteilungskonzepte auszugleichen. Das geht aber nur in einem bestimmten Maße. Denn so offen wir für Feedback sind, wir halten gleichzeitig auch unser Selbstbild aktiv stabil gegenüber Einflüssen von außen.

Aber nicht nur Führungskräfte, jeder von uns gestaltet sich in gewissem Maße eine Welt, in der wir aktiv oder passiv verhindern, dass uns der Spiegel der Wahrheit in seiner vollen Klarheit vorgehalten wird. Zumindest versuchen wir Informationen, die auf uns zukommen, im Sinne unseres persönlichen Selbstkonzepts zu beeinflussen, zu filtern und zu kontrollieren.

Denn gerade weil es so viele unterschiedliche Realitätsbeschreibungen gibt, können wir gar nicht offen sein für alle Forderungen von unserer Umwelt oder Informationen aus unserer Umwelt, nach denen wir uns richten sollten. Sonst müssten wir uns ständig anpassen an jegliche uns betreffende Informationen von außen – und seien sie noch so widersprüchlich. Das geht aber nicht. Daher ignorieren, filtern und interpretieren wir Informationen aus unserem Umfeld in unserem Sinne.

selbstbild und fremdbild - wie das Allgäu sich siehtUm unsere individuelle Identität stabil zu halten, entwickelt jeder für sich, sich ein System und Geflecht aus Sichtweisen, Identitäten, Glaubenssätzen, Grundhaltungen, Grundeinstellungen, Regeln und Werte. Dieses System halten wir in sich möglichst konsistent und stabil, d.h. es ist von außen schwer beeinflussbar. Daher tun wir uns auch schwer mit der Aufnahme neuer Werte und Grundhaltungen. Denn diese würden unser aufgebautes System in Frage stellen und in Unordnung bringen. Das kostet uns mentale Energie, die wir nicht immer bereitstellen wollen. Das gilt für uns als Einzelpersonen und genauso für betriebliche Systeme wie Teams und Unternehmen. Aber auch für Religionsgemeinschaften, Familienverbände und für örtliche Verbände wie Dörfer, Städte, Regionen und Länder, die eine gemeinsame Identität entwickelt haben, kann man Werte und Grundhaltungen finden, die in sich derart gegenseitig stabilisieren, dass sie sich resistent zeigen sind gegenüber systemgefährdenden Argumentationen von außen.

selbstbild_fremdbild_stabilitätDas Allgäu z.B. weiß es zu verhindern, dass sich ihre Mitbewohner aus dem Allgäu weg-entwickeln. Hier gibt es ineinandergreifene Wertesysteme, die Veränderungen für Einzelne schwierig machen, wollen sie Teil des Umfeldsystems bleiben und nicht ausgeschlossen werden. Das Allgäu ist stolz darauf, dass die Menschen in der Regel nicht wegziehen oder, z.B. nach einem Studium, wieder zurückkommen in ihr gewohntes Umfeld. Das liegt nicht nur an der Naturschönheit des Allgäus, sondern u.a. an einem Geflecht von Werten und Glaubenssätzen, die sich gegenseitig stabilisieren. Das bringt Vorteile aber auch Nachteile für das Allgäu für dessen Veränderung und Weiterentwicklung. Möchte man Veränderungen bewirken in Regionen wie dieser, in Unternehmen, in Teams oder in Familiensystemen, so sind gerade diese Systeme aus Grundhaltungen, Werten, Weltanschauungen und Identitäten zu berücksichtigen.

Quelle_Wikipedia_Neue Bundesländer_System_SelbstbildDen neuen Bundesländern würden eine eigene Identität und derartig systemstabilisierende Faktoren gut tun. Hier wandern alle Qualifizierten aus nicht industriellen Gegenden in die attraktiveren Großstädte ab, wie eine eine Diskussion und die Datenanalysen mit Andreas Steinle vom Zukunftsinstitut auf dem 10. Sommergespräch der Wirtschaftsjunioren in Kempten deutlich machte. Um diese systemstabilisierenden Faktoren zu schaffen, müsste man hier ein System (aus Identitäten, Werten und Glaubenssätzen) konstruieren und ins Leben bringen. Das wird oftmals über Logos (Corporate Identity Design) versucht zu schaffen. Dies alleine führt aber nicht zu gelebter Corporate Identity bzw. zu Corporate Behaviour. Im Markenkern sind auch Werte und Glaubenssätze mit aufzuladen. Auch bedarf es dafür zusätzlicher Maßnahmen als nur die Logoentwicklung.

Das gleiche gilt natürlich auch für Unternehmen und Teams. Corporate Behaviour entsteht nicht nur durch Corporate Design. Die Führungskräfte müssen die Identität, die Werte und die Glaubenssätze aktiv mit beeinflussen bzw. oftmals erst sensibilisiert werden und lernen, wie man z.B. die Identität von Teams gestaltet, wie man die inoffizielle Wertehierarchie aktiv beeinflusst, wie man Glaubenssätze und Grundhaltungen verändert und wie mit welchen Führungsaktivitäten man Cultural Change  bewirkt.

Sie sind offen gegenüber Veränderungen und Informationen von außen? Ja, als autopoientisches System (sich selbst erhaltendes System) sind Sie in einem gewissen Maße offen für Informationen von außen, werden aber gleichzeitig nur die Beeinflussungsinformation zulassen, welche Sie vermutlich nicht aus dem Gleichgewicht werfen wird, also überlebensfähig lassen wird. Jedes autopoientische System tut alles dafür, kurz-, mittel- und langfristig zu überleben.

Unser eigener Wahrnehmungsfilter blendet dafür Informationen aus und verändert die Informationen aus unserem Umfeld so, wie wir sie zur Stabilisierung unseres persönlichen Glaubenssystems für unser Selbstbild brauchen. Daher und so funktioniert auch die literarische Form der Satire und deren tiefgründige Ironie: Derjenige, der gemeint ist, bemerkt die indirekte Kritik nicht, während die anderen Leser sich darüber amüsieren können.

Sobald das System (die Einzelperson, das Team, die Region) stabil gegenüber anderer Meinungen und Ansichten ist und sich gleichzeitig vom direkten Umfeld als etwas Besseres abgrenzt, wird es vom Umfeld als arrogant bezeichnet. Diese Sicht wird allerdings nie aus der System-Innensicht geteilt.

selbstbild_vernebelt arroganz die Sicht_Bildrechte bei Kreisbote_Christine TrögerIm Juli 2013 fand in Kempten das 10. Sommergespräch der Wirtschaftsjunioren statt. Titel der Podiumsdiskussion war „Vernebelt Arroganz die Sicht? – Das Allgäu zieht Bilanz.“ Moderiert von Alexander Hold waren der Zukunftsforscher Andreas Steinle, der Klinik-Geschäftsführer Andreas Ruhland, der Vize-Landrat Anton Klotz und der AÜW-Chef Michael Lucke. Die Titelfrage der Veranstaltung Vernebelt Arroganz die Sicht? wurde in der Diskussion wie erwartet nicht beantwortet. Vielmehr wurde beteuert, dass das Allgäu ganz besonders toll sei und auf alle Fälle nicht arrogant. Schließlich sei es, abgesehen von einem fehlenden Meer und nicht vorhandenen Palmen, der schönste Ort der Welt.

Systemisch betrachtet ist es ganz spannend, das Selbstbild von Regionen zu betrachten und wie diese durch Werte, Glaubenssätze, Grundhaltungen, Zukunftsvorstellungen, Sichtweisen und Identitäten, ihr eigenes Selbstbild behaupten und stabil halten. Interessant ist auch, wie sich Systeme ihr Weltbild selbst zurechtschneidern, um eigene Glaubenssätze stabil und in der Folge sich selbst gegenüber Veränderungen von außen resistent zu halten. Aber wer denkt über die Konsequenzen dieser Stabilisierung nach?

Und wenn die Hypothese stimmt, dass nicht nur Einzelpersonen, Teams und Unternehmen autopoientische Systeme sind, die sich versuchen, Ihr Selbstbild zu stabilieren und sich gegen systemgefährdete Fremdbilder wehren, sondern auch Regionen mit einer gemeinsamen Identität autopoientische Systeme sind, dann gehören hier einige Fragen gestellt:

  • Wenn sich nun die Welt weiterverändert, das autopoientische System nicht, wie überlebensfähig ist langfristig ein System, dass sich nicht weiterentwickeln möchte?
  • Wie viele verändernde Informationen von außen mag es verkraften? Wie viele Impulsen zur Veränderungen schafft es zu kompensieren, ohne als System zu zerbrechen?
  • Wann ist die Grenze erreicht, wo sich das System verändern muss, weil es sich am größeren Umfeldsystem als Element anpassen muss, um überlebensfähig zu bleiben?
  • Reicht in einer sich verändernden Umwelt die aktuelle Anpassungs- und Veränderungsleistung aus? In Menge und Tempo?
  • Und wer mag diese Informationen beantworten, wenn man von Innen keine Bewertung abgeben kann und die Bewertung von außerhalb des Systems als nicht relevant ausblendet?
  • Und wenn es eine Antwort auf diese Fragen gibt, wer mag der Überbringer sein? Und mag es gehört werden?

Selbstbild und Fremdbild DostojewkijWer Informationen von außen in ein autopoientisches System trägt, welches die Stabilität des Systems gefährden kann, dem geschieht das, was jedem Überbringer von schlechten Botschaften bereits seit Jahrtausenden passiert: er wird aus dem System ausgeschlossen, bisweilen auch auf brutale Weise. Denn wer das Tabu eines Systems bricht, bestimmte Themen nicht anzusprechen oder gar zu kritisieren, wird erst gefeiert, dann gefeuert. Andersdenker, Querdenker und Wizzleblower nicht erwünscht – so müsste es auf den Ortsschildern von Teams, Unternehmen, Familiensystemen und Regionen stehen.

Wer glaubt, Systemfremden geschehe grundsätzlich keine Anfeindung, der sollte sich mal in seinem Freundeskreis umschauen, was mit Schwiegermüttern, Schwiegertöchtern und Schwiegersöhnen so geschieht, die mit anderen Werte- und Glaubenssystemen in bestehende Familiensysteme eindringen und mit unangepasster Beeinflussung oder Veränderung drohen. Das gleiche gilt für Unternehmenssysteme. Neuen wird beispielsweise abgesprochen, Urteile über das Unternehmen abgeben zu dürfen, bevor sie sich voll integriert haben. Und wer sich integriert hat, wird die kritischen Punkte nicht mehr sehen.

Da auf der Podiumsdiskussion alle Podiumsgäste gerne im Allgäu bleiben wollen oder weiterhin vom Allgäu beauftragt werden wollen geschah etwas kaum Verwunderliches: Keiner der Diskussionsgäste nahm eine kritische Position zum Allgäu ein oder nahm bestätigend zum Titel der Veranstaltung Stellung.

Und so wird deutlich, wie autopoientische regionale Systeme ihre Werte stabil halten: Wer sich nicht an die Spielregeln der Dorfgemeinschaft hält, würde aus der Dorfgemeinschaft ausgeschlossen. – Das weiß jeder. Also hält man sich daran und vertritt auch auf der Bühne, nickend, sich gegenseitig auf die Schulter klopfend und verabsolutierend den täglich zitierten Grundwert der Allgäuer, die tausende andere Regionen ebenso für sich beanspruchen: Wir arbeiten da, wo andere Urlaub machen. Das Allgäu ist der schönste Ort der Welt.

Wie wir in unseren Teams unser System wohl stabil halten? Und in unseren Unternehmen? Auch hier gibt es Meinungen wie „wir sind die besten“. Und auch hier gibt es Glaubenssätze über Märkte, Zukunftsentwicklungen und Megatrends, die wir konstant aufrecht erhalten wider besseren Wissens aus Daten und Fakten. Gibt es nicht mindestens ein weiteren Projektteam in unserem Unternehmen oder in der Businesswelt, das möglicherweise besser als das eigene Team ist? – Aber das wird gerne ausgeblendet und weggefiltert, sonst würde es die eigene (Team-) Identität gefährden.

So wie wir in Politik und Wirtschaft kritische Meldungen seit Jahrzehnten ausblenden. Wir glauben z.B. alle an das Positive eines steigenden Brutto-Sozialprodukts. Spätestens nach Überschwemmungen, nach Massenunfällen auf Autobahnen oder nach zunehmender Zahl von Krankheiten müsste eigentlich allen klar sein, dass es nicht sinnvoll sein kann, dass diese zu einem wachsendem Bruttosozialprodukt führen und dieses auch noch als positiv bewertet werden kann. Auch Wachstum wird stets höher bewertet als Stabilität. Obwohl wir alle die Exponentialfunktion in der Schule kennengelernt haben, setzen wir die Kenntnisse nicht um. Ein sehenswertes Video aus der Universität Boulder/Colorado zeigt, wie z.B. Politik und Wirtschaft die Kenntnisse permanent ausblenden.

Es gibt kompliziertere und einfachere Hebel, derer sich selbst stabilisierende Systeme bedienen. Einer der einfachen ist, dass wir manchmal lieber im Problem sitzen bleiben als eine neue Lösung schaffen. Das liegt daran, dass uns der Problemzustand zwar nicht gut tut, aber wenigstens bekannt ist. Das Neue oder die Lösung könnte uns möglicherweise in ein Problem führen, das noch schlimmer ist, so unsere Befürchtung. Also dann doch lieber aushalten. So begnügen wir uns bisweilen mit dem Sitzenbleiben in der eigenen Jauchegrube. Was grundsätzlich ok ist. Schließlich lebt jeder sein Leben und stirbt seinen eigenen Tod.

Hier einige Aphorismen (Werte, Glaubenssätze, Grundhaltungen), die Veränderung, Entwicklung oder Über-den-Tellerrand-Hinausschauen blockieren:

  • Was uns nicht tötet macht uns hart.
  • Was der Bauer nicht kennt, das frisst er nicht.
  • Lieber bleibe ich bei meinem Partner, da weiß ich wenigstens schon, auf was ich mich einlasse.
  • Wer weiß, ob es im neuen Unternehmen nicht noch schlimmer ist.
  • Das haben wir schon immer so gemacht.
  • Never change a winning team.
  • Ich bleibe lieber hier. Da kenne ich mich aus.
  • Schlimmer kann es nicht werden.
  • Es könnte ja noch schlimmer kommen.
  • Hier ist es am schönsten.
  • Man muss es halt positiv sehen.
  • Woanders ist es auch nicht besser.
  • Ich mache das immer so.
  • Ich bin halt so.
  • Das halte ich schon aus.
  • Es gibt nichts besseres.

Ich habe mal ein Team erlebt, welches sich den Wert auferlegt hat „Wir klären alle unsere Probleme im Team.“ Im ersten Blick bemerkt man die Systemstabilisierung nicht. Aber versetzen Sie sich mal in die Lage, als Teammitglied Teil dieses Systems zu sein.  In diesem Beispiel fühlte sich nun ein Teammitglied dauerhaft gemoppt, keiner im Team nahm ihn ernst. Was sollte er tun? Im Team klären? Oder nach außen gehen? Beide Wege sind mit dieser Regel blockiert. Er kann sich nicht innerlich gegen das Team wehren und er darf nicht nach außen gehen. Denn wer Tabus im Team bricht wird gefeuert. Das weiß auch dieses Teammitglied. Es sind die kleinen Nuancen in den Werte und Spielregeln, die den Unterschied machen. „Wir klären alle unsere Probleme intern.“ gibt dem einzelnen Teammitglied andere Freiheiten als die Regel „Wir versuchen unsere Probleme immer erst intern zu lösen“.

Als Coach erlebe ich immer wieder zweideutige Anliegen, die man mit „Wasch mich, aber mach mich nicht nass“ beschreiben kann. Auch das ist ok. Es muss sich niemand verändern, der sich nicht verändern will.

Selbstbild versus Fremdbild

Vernebelt Arroganz die Sicht? Veränderungsresistenz? Realitätsfremdheit? Falsches Selbstbild? Oder einfach nur Selbstschutz? – Wie immer kommt es auf die Perspektive an.

Weiterführende Gedanken:

Ich begleite Einzelpersonen und Teams dabei, ihre eigene Mission zu finden, die persönliche Vision zu klären und proaktiv eigene Identitäten zu entwickeln. Dabei entsteht eine Mischung aus dem Abbild des aktuellen Identitätssystems mit einem konstruierten, für die erwünschte Zukunft entwickelten Identitätssystems. Diese vielen unterschiedlichen persönlichen Identitätskonzepte erfahren und mit entwickeln zu dürfen macht mich sensibel, diese auch bei anderen Menschen und Organisationssystemen wahrzunehmen.

Die beiden von mir und lizenzierten Partnern angebotenen Prozesse heißen Personal Identity Development Process – PIDP© und Corporate Identity Development Process – CIDP©.

Informationen finden Sie hierzu auf der Webseite www.SourceOfPerformance.de bzw. auf den Unterseiten www.PIDP.de und www.CIDP.eu .

Literaturtipps und Weiterführende Links:

Quellenangaben:

Autor:

Hans-Peter Wellke

Ein Gedanke zu “Selbstbild und Verblendung

  1. Es gibt so viel Kommentarbedarf zu den einzelnen Abschnitten. Ich kenne nur Blogs, bei denen eine limitierte Anzahl von Zeichen benützt werden darf. Das hilft wohl, nur eine Frage aufzuwerfen und zu diskutieren. Hier stecken Tage von Austausch drin.
    Einen schönen Tag und liebe Grüße
    Kerstin

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